Für grenzenlose Solidarität und sichere Fluchtrouten!

Balkanbrücke ist ein Zusammenschluss von Aktivist*innen. Wir setzen uns für die Einhaltung der Rechte von People on the Move entlang der Balkanroute ein.

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Entstehung

Als Aktivist*innen haben viele von uns direkte Unterstützungsarbeit für Menschen auf der Flucht in Griechenland, Bosnien und Serbien geleistet. Zurück in Deutschland konnten wir das ohrenbetäubende Schweigen der europäischen Politik zu der sich täglich dort ereignenden Gewalt zum Schutz der Grenzen nicht mehr länger hinnehmen. Für uns steht fest: Wir werden nicht mehr wegschauen!

Forderungen

In Solidarität mit Menschen auf der Flucht fordern wir von der deutschen und europäischen Politik für legale und sichere Fluchtwege zu sorgen und den Menschenrechtsverletzungen an den Außengrenzen in Form von Grenzgewalt und Pushbacks sofort ein Ende zu setzen. Dazu gehört der sofortige Stopp der deutschen Unterstützung nationaler Grenzpolizei und die Abschaffung von Frontex.

Aktionen

Wir wollen politischen Druck aufbauen, um unseren Forderungen Gehör zu verschaffen. Dazu wollen wir mit unseren Aktionen viele Menschen über die Situation entlang der Balkanroute informieren und durch vielfältigen politischen Protest zeigen, dass wir keine Ruhe geben werden, bis die Menschenrechte von Schutzsuchenden auf der Balkanroute eingehalten werden.

Praktische Hilfe vor Ort unterstützen

Du willst an Projekte Spenden, die vor Ort einen direkten Unterschied machen? Balkanbrücke Supports sammelt Spenden und gibt diese an kleine Gruppen und Einzelpersonen in den Ländern entlang der Balkanroute weiter. Durch eine gute Vernetzung vor Ort und einen regelmäßigen Austausch mit lokalen Hilfsstrukturen stellen wir sicher, dass dein Geld da ankommt, wo es Menschen auf der Flucht unterstützt.

Du willst selbst aktiv werden?

Wenn du Lust hast, mit uns gemeinsam das Thema Balkanroute auf die politische Agenda zu bringen, dann melde dich bei uns! Wir freuen uns über die Unterstützung von Menschen, die motiviert sind, sich und andere über die Situation vor Ort zu informieren, sich in politische Debatten einzumischen, Veranstaltungen zu planen und kreativen Protest zu organisieren.

Vorerfahrungen oder besondere Qualifikationen sind dabei kein Muss. Jede*r kann einen Unterschied machen und als Gruppe ergänzen wir uns, um gemeinsam die Politik zum Handeln zu zwingen.

Home_selbst aktiv werden_Enzo Leqlercq